Vorfahrt "Obere Ruhr" zum Wanderudertreff 2013
 
   
   
 

WRT Kleve 2010

Archiv 2008 - 2010

 

Vorfahrt "Obere Ruhr" zum Wanderudertreff 2013

    10.09.-13.09.2013

Am Dienstagnachmittag startete unsere Tour in Wetter am Harkortsee. Wir fuhren mit drei Vierern und einem Dreier bis Herdecke und wieder retour, damit wir die ersten Etappen am Mittwoch an der oberen Ruhr zeitlich ein wenig entzerren konnten. Mittwochmorgen gegen 9:15 Uhr Abfahrt von Wetter mit den Kleinbussen nach Schwerte. Dort setzen wir die Boote am Kanuklub ein und die zweite Etappe ging ruhrabwärts. Die erste (lange) Umtragestelle war in Westhofen nach 5km. Da wir zwei zusammenklappbare Bootswagen dabei hatten,war das Umtragen nicht allzu mühsam. Weiterfahrt bis zur Lennemündung. Gegen Mittag war eine Landpause geplant.

Mit den Bussen machten wir einen Abstecher zur Hohensyburg mit dem Denkmal und einem herrlichen Weitblick auf Hagen und über das Ruhrtal. Nach überqueren des Hengsteysee folgeten im kurzem Abstand die Umtragestellen am „Schiffswinkel“ und in „Stiftsmühle“ am Harkortsee. Unsere Tagestour endete wieder in Wetter am Obergraben. Donnerstag ging unsere dritte Etappe von Wetter bis Blankenstein. Zunächst mussten wir wieder an der Staumauer in Wetter die Boote umtragen. Unsere Fahrt setzen wir im Unterwasser fort, passierten die Untiefe „Gelbe Mauer“, fuhren am RV Bochum vorbei zum Ruderclub Witten.

Über den Steg der Wittener erfolgte das Umtragen der Boote ins Ruhrunterwasser.

Auf dem Weg zum Kemanderstausee erwartete uns eine Landpause mit Besichtigung der Zeche Nachtigall. Am Ende des Sees erwartete uns die erste Bootsrutsche. Anfangs hatten wir Neulinge ein komisches Gefühl im Bauch, jedoch nach dem „Rutschen“ war die Freude so groß, das wir uns schon auf die nächste Rutsche freuten. Am RV Blankenstein endete unsere Dritte Etappe. Freitagmorgen begann unsere letzte Etappe. Nachdem wir unsere Boote am Wasserwerk Stiepel bei Blankenheim einsetzen ruderten wir bis Hattingen und damit erreichten die neuste aber auch die „wildeste Bootsrutsche“. Da die Bootsrutsche uns zu wild erschien, trugen wir unsere Boote wieder um. Nach 7 km folgte die Gasse Dahlhausen und nach 500 m machten wir wieder eine Landpause bei der RG Dahlhausen. Nach weiteren 2 km erfolgte die nächste Bootsrutsche Horst. Die Fahrt setzen wir fort bis Essen Steele und wir rutschten eine letztes Mal durch die Gasse Spillenburg. Von hier waren es jetzt nur noch 6 km über die Landeswasserstraße Ruhr bis zum TVK Essen – Kupferdreh wo unsere wunderschönes Wanderfahrt endete.

 
 
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